Ten Rater in Geldern

Es hat wie immer etwas gedauert, aber jetzt sind sie endlich fertig. Viel Spass mit den Bildern.

Übrigens, es gibt auch eine Kommentarfunktion :-) )

 

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April, April … ;-)

Der ein oder Andere wird sich gestern über den Geldern Artikel gewundert habe und auch daruf gekommen sein. Das war natürich ein Aprilscherz ;-) )

Während des Fotografierens fielen mir die eingestellten Fotos auf, erst flaxten wir etwas rum darüber und dann kam mir die Idee mit dem Aprilscherz.

Aber ich bin sicher, Ihr habt alle genug Humor.

Trotzdem war die Überschrift nicht ganz so verkehrt, denn ich denke es kommt nicht oft vor, dass die Plätze 3 und 4 und die Plätze 1 und 3 in einer Regatta jeweils punktgleich sind?

Heinz Bohn und Klaus Peter Schmidt waren das Doppel auf 3 und 4 und Gerard Schmidt und Hans Dieter Krings  auf 1 und 2.

Es war richtig guter Wind in Geldern mit ein paar sehr heftigen Boeen zwischendrin, so dass ich Lust hatte zu fotografieren. Die Bilder sind auch schon in der Bearbeitung, es lohnt sich wieder reinzuschauen, denn es sind ein paar schöne Action Fotos dabei.

 

 

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Sensation bei der 10er in Geldern

Die Sensation in Geldern heute – Herbert Midy segelt mit seiner Graffito vorne:

 

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Saisoneröffnung in Köln – Ten Rater

Die Regattasaison 2012 ist am letzten Wochenende in Köln gestartet. Nach einigen Jahren Unterbrechung in der dem DSV angeschlossenen Klassen waren die Kölner wieder Veranstalter. Die Hauptorganisatoren Hans Dieter Krings und Werner Egert konnten zusammen mit ihren Helfern 17 Teilnehmer am Fühlinger See zur Ten Rater Regatta begrüssen.

Begann der Samstag noch windstill, frischte er später auf und auch Sonntags war konstant Wind da. Wenn dieser jedoch auch immer etwas tricky war.

Am Ende siegte Klaus Peter Schmidt mit der Graffito, auf Platz 2 segelte Heinz Bohn mit der Diamond und auf Platz 3 kam Jürgen Peters mit der Tension.

Wer Interesse an den Fotos hat, einige sind über den Shop als Fotoabzug oder Download (dann ohne Logo) verfügbar.

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2011-10-10/11 – Burhave – IOM

Im Oktober waren wir noch zur Regatta in Burhave. Burhave ist immer wieder ein tolles Revier. Direkt an der Nordsee gelegen und doch in einem eigenen Becken und doch mit Salzwasser gefüllt.

Und Burhave belohnte all die Segler, die trotz der DM in der Vorwoche Zeit fanden, zum Segeln zu kommen, denn der Wind kachelte anständig.

Oliver Weiss fuhr und gewann mit der Lintel und er hatte viele spannende Duelle mit Dieter Krings und seiner Pikanto. Diese verlor aber in der Mittagszeit das Blei, glücklicherweise an Land, so dass es mittlerweile repariert werden konnte. Dieter Krings segelte dann die V7 von Max Lehmann, der als Veranstalter selbst nicht mitsegelte.

Einen Artikel über Burhave gibt es in der aktuellen “Schiffsmodell”.

 

 

 

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Aus der Kamera zur Kunst?

Es gibt sehr viele Möglichkeiten ein Bild zu zeigen. Und ich habe ein kleines Faible, Bilder auch mal fotofremd zu gestalten. Ich habe nun mal mit einem Foto ein paar Experimente gemacht und möchte Euch das nicht vorenthalten.

Foto a ist so wie die Kamera das Foto das Foto heraus gegeben hat, da war ein wenig viel Licht im Spiel.

Foto b ist so, wie icih es im Fotoprogramm bearbeitet habe und normalerweise zeige.

Foto c ist dann mit einem Programm ein wenig verfremdet.

Foto d ist dann noch zusätzlich mit ein paar Filtern versehen.

Welches gefällt Euch am Besten? Ihr könnt über Kommentar abgeben antworten, ich würde mich freuen, wenn Ihr Lust und Zeit habt.

 

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Das Winterrätsel

Hallo,

da Ihr ja ab und an vorbei schaut, habe ich ein Winterrätsel für Euch. Schaut Euch mal das nachfolgende Foto an. Was könnte das sein?

Ihr habt die Möglichkeit direkt über Kommentare zu antworten.

Wer zuerst herausfindet, was das ist, bekommt bei der nächsten Regatta eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen. Oder alternativ ein Weizenbier *lach*

raetsel

Für alle, die erst noch überlegen möchten, Bobs neuester Newsletter aus Seattle ist online.

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2011-09-30 – 03.10.2011 – Deutsche Meisterschaft

Da wir in Wertheim keinen Platz mehr bekamen sind wir durchgefahren und hatte das seltene Erlebnis um Mitternacht in einem Megastau festzuhängen. Um 01.15 Uhr kamen wir in Karlsfeld an.

Huub und Hannneke waren schon da.

Heute morgen weckte uns dann wie immer unser Junghund. Als ich aus dem Fenster schaute, sah ich Peter, der gerade die Parkplätze für die Wohnmobile absperrte. Er fuhr dann extra noch einmal los um Brötchen für uns zu holen Dankeschön dafür.

Noch sind Stellplätze frei…

Es gab gerade schon Anlass zum Lachen: Hanneke saß in ihrem Wohnmobil und hörte wie jemand sagte “guck mal die Holländer, jetzt sperren die schon alle Parkplätze” *lach*

Nach dem Frühstück eine Runde um den See, dann halfen Huub und Dieter Peter die Tische ins Vermesserzelt zu bringen.

Peter Hackl ist unermüdlich im Einsatz und scheut keine Mühe um hier eine tolle Deutsche Meisterschaft auszurichten.

So hat er die Fahnenmasten gestern nicht nur eigenhändig eingebuddelt, er erzählte mir auch, dass er sie hat selbst gebaut. Zugeschnitten hat sie jemand, aber den gesamten Rest bis hin zur Grundierung und Anbringen des Vorrichtung zum Hiessen hat er selbst gebaut.

Heute nachmittag geht es dann los mit dem Vermessen.

Es ist etwas mühselig, die Bilder übers I-Pad hochzuladen, deswegen kann ich die erst einmal nicht versprechen. Aber ich werde versuchen, regelmässig zu schreiben.

Ab 16.00 Uhr ging es dann los mit Wiegen und Vermessen. Es sind schon einige Segler angereist, auch die Teilnehmer aus Ungarn sind schon da und so konnten schon einige Boote vermessen werden.

Der nächste Vormittag wurde für Ankommen und Vermessen vorgesehen.

Um 12.15 Uhr erfolgte dann die offizielle Eröffnung durch den Bürgermeister.

Anschliessend übergab Peter Hackl das Mikrofon an Wettfahrtleiter Hermann Etzel, der die Teilnehmer begrüsste, dieser reichte weiter an Umpire Tomy Blatter, der auch ein paar Worte sprach.

Im Anschluss wurde das Rätsel um den leeren Fahnenmast gelöst:

In Geldern haben Peter Hackl und Hans Dieter Krings überlegt, dass es doch schön wäre eine eigene IOM Flagge zu haben. Peter hat diese dann entworfen und diese Flagge hat nun Premiere zur Deutschen Meisterschaft. Das Schöne an dieser Flagge ist, dass sie auch von anderen Ländern genutzt werden kann, mit der jeweiligen Landesflagge in der Ecke.

Anschliessend gab es noch ein Gruppenfoto.

Und ich probierte mein Macro Objektiv aus.

Und die Segler warten auf Wind.

Leider blieb das Warten auf Wind die gesamte Deutsche Meisterschaft hindurch. Es war trotzdem ein tolles Wochenende und wir hatten alle viel Spass.

Einige Fotos wird es noch in der Schiffsmodell geben.

Überwiegend habe ich jedoch dieses Mal die Menschen fotografiert und die Stimmung und Peter Hackl wird von mir ein Buch bekommen, “Die Deutsche Meisterschaft in Karlsfeld” und nur dort werden diese Fotos zu sehen sein. Ich bin sicher, dass Ihr Euch das Buch, sofern Ihr denn in Karlsfeld seid, auch mal ansehen könnt und somit wird sich ein Besuch dort lohnen;-))

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2011-09-17/18 – Osterholz – Scharmbeck

Und wieder war eine Picanto vorn. Nachdem letzte Woche in Geldern Joop de Jong den Sieg mit seiner Picanto einfuhr, war es heute Hans-Dieter Krings, der sich in Osterholz Scharmbeck freute. Er hat die Schwerpunktranglistenregatta mit der Picanto gewonnen, es war übrigens seine erste Schwerpunktrangliste, die er gewann.

Auf Platz 2 folgten Oliver Weiss mit der Ericca, auf Platz 3 kam Jens Amenda mit seiner Test 5. Jürgen Peters erreichte mit der Slim Chance den 4. Platz und Max Lehmann kam auf Platz 5 mit seiner V7. Insgesamt waren 22 Teilnehmer am Start.

Es war wie immer in der Karibik des Nordens, ein tolles Wochenende.

Es herrschte konstanter Wind um die 3 bft, dazu sonniges Wetter am Samstag und auch der Sonntag war bis auf die erste Stunden trocken.

Die Stimmung am Wasser war gut, was natürlich auch der Wettfahrtleitung von Nigel Winkley zu verdanken war, der das souverän machte, stets unterstützt von 4 Observern aus dem Feld.

Klaus Rieder kümmerte sich um das Aufschreiben der Egebnisse und nutze dafür sein eigens dafür entwickeltes Excel Programm, was hervorragend funktionierte.

Auch die anderen Bremer Segelfreunde waren aktiv, es gab immer heissen Kaffee, Kekse und Kuchen, heisse Würstchen am Mittag und Freibier nach der Regatta am Samstag Abend.

Nicht zu vergessen Thommy Lühmann, der nicht nur jeden Morgen frische Brötchen für die Übernachtungsgäste brachte, sondern auch sonst ein offenes Ohr für alle hatte.

Osterholz Scharmbeck ist immer eine Reise wert und wenn noch Palmen am Strand ständen, wäre es wirklich wie in der Karibik.

Fotos habe ich dieses Mal ne Menge gemacht, allerdings mit Tommys Kamera. Er wird mir diese aber auf CD senden und ich stelle sie dann hier ein.

Update 27.09.2011 – Heute sind die Fotos gekommen, diese hier gefallen mir am Besten:

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2011-09-10/11 – Geldern

Dieses Wochenende fand die erste Schwerpunktregatta diesen Jahres statt. Aussrichter war der Segelclub in Geldern. Geldern liegt insgesamt recht zentral und so konnte Ralph Tacke, der die Wettefahrtleitung übernahm insgesamt 30 Segler begrüssen. Diese kamen aus allen Teilen der Republik und 6 kamen auch aus den nahe gelegenen Niederlanden.

Es waren 2 sehr schöne Segeltage und auch das Wetter spielte mit. Der Samstag war wie versprochen sehr warm und sonnig, der Sonntag bedeckter aber trotzdem noch mit angenehmen Temperaturen.

Windig war es auch, auch wenn dieser launischer als eine Diva war und ständig die Richtung wechselte, so dass der Kurs öfters verlegt werden musste.

Die Holländer brillierten in dieser Regatta, denn sie erseglten die ersten 4 Plätze, angeführt von Joop de Jong. Dann folgten Jens Amenda und Hans Dieter Krings.

Fotos gibt es von meiner Seite dieses Mal leider nicht, denn meine Kamera ist in Willich zum Justieren. Ich gestehe aber, dass ich das fotofreie Wochenende sehr entspanndend fand.

Ich habe aber als Entschädigung ;-) , den aktuellen Newsletter aus Seattle hochgeladen, der wie immer sehr interessant ist. Brad Gibsons Brit Pop kommt darin vor und das Schiff des Monats kommt dieses Mal aus Brasilien.

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IOM in Seattle

Ende 2010 wurde ich von Bob aus Seattle angemailt.  Dort gibt es eine kleine IOM Gruppe und Bob schreibt alle 2 Monate einen Newsletter. Bob hat die Sailmania Seite über die IOM Seite aus England gefunden, die netterweise hierhin verlinkt haben. Bob fragte mich, ob er Fotos von Sailmania für diesen Newsletter nutzen dürfte und er schickte mir einen Newsletter zu. Ich war total begeistert und gerne kann er Fotos dafür verwenden.

Ausserdem stellt Bob stellt in seinem Newsletter immer ein Modell vor, was ihn besonders beeindruckt hat, das Modell des Monats. Das war im Januar das Schiff von Jochen Burhenne (JOB3), dann kam Michael Scharmer. Jochens JOB 4 war auch wieder zu sehen und in einem Newsletter war auch ein Bericht über Huub Gillissens neue Ace.

Es ist schon toll, dass da regelmässig ein so umfangreicher Newsletter zum Thema IOM heraus gegeben wird, deshalb bekommt er eine eigene Rubrik ;-) )

 

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2011-06-18/19 – Luebeck

Vergangenes Wochenende waren wir zur IOM Ranglistenregatta in Lübeck, die dank der Organisation von Sabine Röpke, Carsten Posmik und Alf Benn statt fand.

Es waren 2 schöne Regattatage mit viel Wind, der konstant zwischen 3 und 4 bft hatte, der in Böen auch schon mal 5 bft erreichte.  So manches Mal fiel die Wahl des richtigen Riggs schwer und so mancher einer verlor Plätze, weil er sich für B entschieden hatte, die Böen aber pünktich zum Startsignal nachliessen oder umgekehrt.

Auch der angekündigte Dauerregen kam erst gegen Ende der Regatta, dafür aber heftig, so dass die Meisten froh waren, als der letzte Lauf angekündigt wurde.

22 Teilnehmer hatten für die Regatta gemeldet. Carsten Posmik entschied als Wettfahrtleiter zuächst in einer Gruppe zu starten. Doch der starke Wind und die Enge auf dem Steg liessen ihn nach einigen Läufen umentscheiden, so dass dann in 2 Gruppen gesegelt wurde.

ber 20 Läufe kamen an beiden Tagen zusammen. Dieter Krings segelte erstmalig die Picanto in einer Ranglistenregatta und erreichte Platz 3,  Christian Westphal segelte auf Platz 2 mit seiner Linteln.

Jens Amenda, der im letzten Jahr in Lübeck Deutscher Meister wurde, segelte auch dieses Mal auf Platz 1.

 

Nachtrag: Die Fotos sind jetzt fertig. Wenn Ihr Fotos haben möchtet oder ein Foto als Fotogeschenk verwenden möchtet, dann könnt Ihr das hier tun. Wenn Ihr die Fotos downloaded sind sie natürlich ohne Logo, dürfen aber trotzdem nur privat verwendet werden.

 

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Wichtiger Hinweis zu den Fotos

Nachdem ich meine Fotos überall im Netz wiederfand, habe ich nach einer Lösung gesucht und gefunden. Natürlich freue ich mich, wenn meine Fotos Anklang finden. Aber  Sichten, Auswerten und Bearbeiten kostet jede Menge Zeit, die mir für meine anderen Projekte fehlt.

Die Fotos haben jetzt alle ein grösseres Logo. Aber es gibt einen Shop für Fotografen, den ich ausprobiert habe und der gut ist.

Hier habt Ihr die Möglichkeit, die Fotos in verschiedenen Grössen herunter zu laden, aber auch Abzüge zu bestellen oder Fotopräsente erstellen zu lassen. Das Entwickeln wird dabei von einem professionellen Labor übernommen.

Der Shop läuft über mein 2. Projekt, “Blendenmania”, denn ich fotografiere nicht nur Schiffe. :-)

Ich  werde dort zukünftig von mir fotografierte Events einstellen. Den Link findet Ihr über das Menu rechts “Fotos bestellen”

 

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2011-05-20/21 – IOM Osterholz-Scharmbeck

So, leider hatten wir viel um die Ohren, deshalb erst etwas verspätet mein Bericht zur Regatta in Osterholz-Scharmbeck.

Die Bremer RC Segelfreunde rund um Tommy Lühmann,  sind seit einigen Jahren für ihre guten Freundschaftsregatten bekannt. Nachdem sie im vergangenen Jahr ihre erste eintägige Ranglistenregatta mit Erfolg durchführten, gaben sie dieses Jahr ihr Debut bei einer 2-tägigen Ranglistenregatta.

Aus dem Norden und dem Osten, aber auch aus Dänemark und den Niederlanden reisten die Teilnehmer an. Aus dem Westen kam Hans Dieter Krings, der die Wettfahrtleitung übernahm.

Der Samstag begann sehr windstill und nach den ersten Läufen schlief der Wind dann teilweise ganz ein. Nach mehrmaligen Kursänderungen und jeweils erneuten Winddrehern wurde die Regatta immer mal wieder unterbrochen.  Da es ein schöner sonniger Tag war und zudem ein kleiner Sandstrand vorhanden war, genossen viele einfach das schöne Wetter.

Zwischendurch gab es ein Matchrace, die Gastgeber hatten aber auch für gute Verpflegung gesorgt und vom Kartoffelsalat über Würstchen, Brötchen und Butterkuchen, nebst Getränken war alles vorhanden.

So blieb die Stimmung gut, auch wenn nicht gesegelt wurde.

Die Vor-Ort Übernachtenden und einige der Bremer Segelfreunde rundeten den Abend mit einem Grillabend ab.

Am Sonntag musste zwar auf die andere Seite gewechselt werden, aber dafür kam dann der ersehnte Wind und es konnten einige Läufe gesegelt werden.

Am Ende des Tages hiess der Sieger Oliver Weiss,  der bereits in Krefeld siegte. Er segelte eine Ericca. Zweiter wurde Ralph Tacke und auf dem dritten Platz kam Max Lehmann.

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Vom Pech verfolgt

Hallo,

Ihr wartet vielleicht auf Infos von der Regatta in Bremen, aber leider hatten wir etwas Pech.

Letze Nacht hoffte irgendjemand in unserem Womo ein Navi zu finden. Er fand nix. Aber wir haben die Lauferei. Diesmal passiert in Köln,nicht in Frankreich.

 

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Mal wieder über den Teich geschaut und wieder der Jochen…

Als wir bei der Regatta in Karlsfeld waren, wo Jochen Burhenne seine Job 4 segelte, machte ich einige Fotos, denn ich war sicher, es würde nicht lange dauern und Bob hätte sie entdeckt.

Und so war ich gar nicht verwundert, als ich das Schiff in der Mai Ausgabe wiederfand.

Aber auch ein anderer Segler, den viele kennen, ist Thema in Bob Newsletter. Es gibt einen Artikel über Huub Gillissen und den Bau seiner Obsession aus Holz.

Nun kenne ich Huub und Hanneke schon über ein Jahr, aber mir war gar nicht klar, dass es die Obsession von Huub auch als Holzbau gibt ;-)

Für alle, die das nun auch gerne sehen möchten, hier ist der Newsletter von Bob, der gerne an Interessenten verteilt werden darf.

seattle_march

 

 

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2011-04-16/17 IOM und Ten Rater in Krefeld

Während in München die Marbleheadklasse um die Deutsche Meisterschaft kämpfte, fand in Krefeld eine kombinierte IOM und Ten Rater Regatta statt. Kombinierte Regatta heisst in diesem Fall: An beiden Tagen wurden beide Klassen gesegelt, jeweils 2 Läufe IOM und dann 2 Läufe Ten Rater.

Die Segler, die beide Klassen am Start hatten, segelten somit fast ohne Pause. Wobei es nicht einfach war, denn der Wind war sehr sehr mässig, schlief streckenweise ganz ein und jeder kleiner Hauch musste genutzt werden.

Zur IOM Regatta waren 11 Segler am Start, wobei Max Lehmann, Carsten Posmik, Oliver und Wolf Weiss aus dem Norden anreisten und mit Hub Gillissen aus den Niederlanden und Christel Cracoo aus Belgien war das Feld gar international.

Für den Zehner (Tenr Rater) waren 7 Teilnehmer am Start.

Bei IOM hiess der Sieger am Ende Oliver Weiss, gefolgt von seinem Bruder Wolf Weiss auf dem 2. Platz und Hans Dieter Krings auf Platz 3.

Bei den Ten Ratern gewann Hans Dieter Krings vor Dieter Junker und Herbert Midy.

Fotos gibt es so gut wie keine, es war einfach zu wenig Action auf dem Wasser.

Übrigens, die Ergebnisse der M-Boot Meisterschaft und der am Freitag stattgefundenen IOM Rangliste Regatta in München am Feringasee gibt es hier:

http://rc-sailing.net/ergebnisse/alterergebnisse.htm

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2011-04-09/10 IOM Karlsfeld

Am 09. April war es dann soweit, nach Marblehead und Ten Rater starteten auch die IOM Segler zu ihrer ersten Ranglisten Regatta.

Es fanden gar zwei Veranstaltungen an diesem Wochenende statt, neben dem bayrischen Karlsfeld wurde auch in Burhave an der Nordseeküste gesegelt. Insgesamt waren zum Auftakt der IOM 40 Boote auf dem Wasser, der Winter war lang und alle freuten sich über tolles Wetter. Wobei der Norden noch mit sehr frostigen Temperaturen zu kämpfen hatte, während es im Süden schon fast T-Shirt Wetter war.

Wir waren im Süden, in Karlsfeld und hier traten 26 Segler an, die aus allen Teilen der Republik kamen, aber auch aus Ungarn und Österreich war je ein Teilnehmer am Start.

Aus Ostdeutschland war auch Jochen Burhenne angereist, der mit seinem Schiff “Job 4″ für Gesprächsstoff sorgte, denn es ist ein aussergewöhnliches Design. Ich habe einige Fotos von diesem Schiff gemacht (Segelnummer 483).

Die Regatta starte am Samstag um 10.00 Uhr. Gesegelt wurde in 2 Gruppen. Die Wettfahrtleitung übernahm wieder Herrman Etzel, diesmal unterstützt von Peter Hackl selbst.

Es war sonnig und auch der Wind war geblieben und das blieb auch so den Tag über. Im Hinblick auf die schlechte Windprognose für den Sonntag wurde am Samstag dann länger gesegelt, so dass am Ende des Tage 10 Läufe zusammen kamen.

Der Sonntag begann wieder sonnig, aber der Wind hatte deutlich nachgelassen. Je weiter der Vormittag voranschritt um so mehr liess er nach. Nach 3 Läufen entschied die Wettfahrtleitung, dass es keinen Sinn mehr macht und beendete die Regatta um 13.00 Uhr.

Gesegelt wurde übrigens nicht nur eine Ranglisten Regatta, es galt auch den IOM Cup zu ersegeln, ein Wanderpokal, der so lange in Karlsfeld bleibt, bis ihn jemand zum 3. Mal gewonnen hat.

Jens Amenda hat gute Chancen, denn nachdem er im letzten Jahr den Pokal schon gewonnen hat, konnte er ihn in diesem Jahr verteidigen, so dass er ihn nur noch einmal gewinnen muss.

Auf den Plätzen 2 und 3 kamen Dieter Krings und Gerhard Schmidt.

Wir freuen uns auf den Herbst und die Deutsche Meisterschaft, die dieses Mal in Karlsfeld ausgetragen wird.


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2011-04-08 Marblehead in Karlsfeld

Letztes Wochenende starteten die Karlsfelder Segelfreunde mit ihren Ranglisten Regatten.  Diesmal ging es über insgesamt 3 Tage.

Der Freitag startete mit der Marblehead Klasse und das war für mich fotografisch auch etwas ungewöhnlich, dass ich damit die 3. Regatta infolge fotografierte, die nicht IOM war. Was die Freunde von Marblehead sicher freuen wird.

Das Wetter spielte auch mit. Strahlendblauer Himmel und viel Wind machten Vorfreude auf einen schönen Regatta Tag.

Am Ende des Tages konnten sich die 12 Skipper, die nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Ungarn und der  Tschechien kamen  über 24 gefahrene Läufe freuen. Trotz einiger Winddreher blieb es eine entspannte Regatta, dank der Wettfahrtleitung von Herrman Etzel und seinem Helfer Arndt Henning.

Peter Hackl hatte wie immer alles perfekt organisiert und dank der Hilfe von Arndt Henning konnte er selbst mitsegeln.

Sieger wurde Gerhardt Schmidt vor Christian Neumaier und Hans Dieter Krings.

An den anderen beiden Tagen wurde IOM gesegelt, darüber könnt Ihr dann morgen lesen.

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2011-04-02 Ten Rater in Geldern

Dieses Wochenende starteten dann die Ten Rater Segler mit ihrer ersten Ranglistenregatta. Bei angekündigtem Sonnenschein und 4 – 5 bft entschloss ich mich, mitzufahren und zu fotografieren, denn diese Bedingungen hatte ich beim 10er bislang noch nicht.

18 Teilnehmer reisten überall aus der Republik an, verstärkt durch den Schweizer Tomy Blatter.   Letztendlich waren es dann zwar nur 3 – 4 Windstärken, aber es gab einige heftige Böen, die so manch einem kurzfrisig das Segel gekillt hat.Es kamen einige Läufe zusammen und am Ende hiess der Sieger Heinz Bohn, gefolgt von Gerhard Schmidt und Hans-Dieter Krings.

Für mich war diese Ten Rater Regatta fotografisch eine kleine Herausforderung. Denn zum Einen hielt mich unser Team CSD (Cologne Sailing Dogs ;-)   ) auf Trab, insbesondere der Youngster, der jetzt 6 Monate alt ist:

team_csd

Aber das Fotografieren der 10er war auch sonst eine Herausforderung, denn während ich bei IOM das Timing mittlerweile gut raus habe, wann das Schiff um die Boje rum ist, war diesmal so manches Schiff schon vorbei, sie sind eben ein wenig schneller.

Es sind mir aber dennoch einige Aufnahmen gelungen und es sind auch noch einige dabei, die Ihr irgendwann einmal auf der DSV Seite sehen könnt.

Es war ein Klasse Segeltag, den wir sehr genossen haben. Morgen werden wir leider nicht in Geldern sein, so dass ich von der M-Boot Regatta nicht berichten kann.

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2011-03-26/27 Marblehead in Geldern

An  diesem Wochenende fande die erste Ranglisten Regatta im Jahre 2011 statt. Austragungsort war Krefeld und gesegelt wurde in der Klasse M. Wohl auch im Hinblick auf die anstehende Deutsche Meisterschaft in April in München am Feringasee oder war es der “Entzug” nach dem langen Winter? ;-) . Friedhelm Scholten und sein Team freuten sich jedenfalls, dass 31 Segler am Start waren, angereist waren auch Segler aus Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz.

Gesegelt wurde in 2 Gruppen. Der Wind war eher mässig und bewegte sich bei 1 – 2 bft. Der Samstag war dazu noch sehr kalt, ich war selbst nicht dort. Heute morgen beschloss ich, doch mal vorbei zu schauen, was gut war war, denn während Köln diesiges Wetter hatte, lachte die Sonne im Krefeld vom Himmel und es war schon wärmer als gestern.

Da ich unseren neuen Hund mit hatte, der das alles noch nicht kannte, wurden es nicht ganz so viele Fotos, aber ein paar waren doch dabei. Auch die Anzahl der Läufe habe ich mir dieses Mal nicht angeschaut, so dass Ihr heute mit Bildmaterial vorlieb nehmen müsst ;-) .

Aber zumindest kann ich Euch die ersten 3 Plätze nennen. Auf Platz 3 kam Henning Faas, auf Platz 2 Jürgen Peters, der übrigens heute seine neue Astra segelte. Gewonnen hat trotz Pech im letzten Lauf (er musste sein Boot per Rettungsboot reinholen) hat Klaus Peter Schmidt.

Und es gab einen Spruch, über den musste ich sehr lachen:

Schiedsricher: “XY – Tonnenberührung”
XY: “Muss ich kringeln”

;-) ))))))

Und nun die Fotos:

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Nochmal über den Teich geschaut

Hallo,

heute morgen bekam ich eine Mail von Bob aus Seattle. Er schickte mir den Februar Newsletter zu. Und wieder einmal total klasse gemacht. 25 Seiten IOM Geschehen, super interessant. Kleine Highlights: Ein Bericht von Huub Gillissens Neuentwicklung Ace. Auf Seite 8 gibt es einen neuen Weg, IOM samt Segelkisten zu transportieren, ganz ganz toll gemacht. Und Modellschiff des Monats ist diesen Monat das Schiff von Michael Scharmer.

Wer Lust hat zu lesen, was in Amerika in der IOM Szene so los ist, ich habe die Erlaubnis von Bob, den Newsletter hier zu veröffentichen.

Seattle Newletter Februar

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Weitere Fotos und ein kleines Update

Es gibt noch mehr Fotos aus Pierrelatte. Viele davon, die bislang unveröffentlicht waren, sind jetzt auf der Startseite von IOM Germany zu bewundern.

Und zum Update:

Unser neues Familienmitglied ist auch schwer gewachsen und sieht jetzt fast schon fertig aus. Ab April seht Ihr sie dann wieder am See. Nikan - Asko - Sina

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IOM Seattle

Hallo,

wie angekündigt kommt jetzt der Newsletter aus Seattle. Klasse, was Bob da auf die Beine stellt. Viel Spass beim Lesen. Ihr findet den Link auch unter “Links”

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2011-01-Die Welt kennt uns ;-)

Ich wünsche Euch allen ein Frohes Neues Jahr. Wir freuen uns auf viele Regatten mit hoffentlich viel Wind, damit ich gute Bilder für diese Seite machen kann. Denn zu meiner großen Freude haben wir Besucher von überall aus der Welt und wie mir jetzt bestätigt wurde, ist der neue Übersetzungsbutton sehr gut.

In den letzten Tagen des Jahres wurde ich von Bob aus Seattle angemailt. Dort gibt es eine kleine IOM Gruppe und Bob schreibt regelmässig einen Newsletter. Bob hat die Sailmania Seite über die IOM Seite aus England gefunden, die netterweise hierhin verlinkt haben. Bob fragte mich, ob er Fotos von Sailmania für diesen Newsletter nutzen dürfte und er schickte mir einen Newsletter zu. Ich war total begeistert und gerne kann er Fotos dafür verwenden. Bob kannte auch die Fotos von Hanneke Gillissen über die englische IOM Seite und fragte ob ich sie kenne. :-) Und somit sind Hanneke und ich jetzt auch in Seattle bekannt.

Aber was ich besonders klasse fand: Bob stellt in seinem Newsletter immer ein Modell vor, was ihn besonders beeindruckt hat. Und das ist in der Januarausgabe das Schiff von Jochen Burhenne. Er ist mit seinem Design letztes Jahr erstmalig bei den Regatten aufgetaucht und ich habe schon an anderer Stelle über seine Modelle Positives gelesen. Aber wusstest Du Jochen, dass Du schon bis in Seattle bekannt bist ;-)

Sobald der Januar Newsletter offiziell verteilt ist, werde ich ihn hier auch verlinken.

Und noch eine kleine Anmerkung wegen des Testivals Bericht in der Schiffsmodell. Der Artikel ist für die Febuar Ausgabe geplant.

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Copyright

Hello Everbody,

let me tell you something regarding the copyright ;-)

Normally it is not allowed to take photos from other sides to use them on own sides, this could cause a lot of troubles.

I do not want to cause anyone any troubles, but I thought, that people will be so polite, to ask me if they can take photos of my side. Even if we know us all together. But I learned, that not everbody does so. This does not make happy, because mostly the pictures are resized whereby the quality get lost. I take a lot of effort to show good photos and they are all reworked to the shown size.

I am happy, that you like my pictures and you will show them on your sides. If you will need photos for your sides you can link over to the single photo in sailmania (it really works ;-) ;-) ;-) or you can contact me and we will find a solution without quality losses :-)

But please do not take my photos without asking me like I would not take your boats to sail them without asking you :-) .

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2010-11-Testival

Die letzte Regatta in diesem Jahr fehlte noch – Testival.

Eine Regatta, bei der nur die von Jens Amenda entwickelte und gebaute Test5 gesegelt werden durfte. Ausrichter waren die Karlsfelder Segelfreudne rund um Peter Hackel. Es war ein tolles Wochenende mit vielen Überraschungen. Mehr zu diesem Thema lest Ihr in der Januar Ausgabe der Schiffsmodell.

Vorab aber schon einmal ein paar Eindrücke

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Top 50 Fotos Euro Pierrelatte

Nun habt Ihr lange warten müssen, dabei sollte es so lange nicht dauern. Aber es ging leider nicht anders.

Dafür ist jetzt segelfreie Zeit und Ihr könnt Euch in Ruhe die Fotos anschauen und damit aufs Frühjahr warten.

Hier sind meine Top 50 der Europameisterschaft in Pierrelatte.

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Euro – Pierrelatte – Fotos von glücklichen Siegern

Ich hatte Euch noch Fotos vom letzten Tag versprochen, Ihr findet sie nachfolgend.

Der See am letzten Tag, die Infotafel mit allen wichtigen Infos.

Aber vor Allem die glücklichen Kroaten, die gemeinsam in den See sprangen. Dann riefen sie nach Brad Gibson und er sprang dazu. Wie Ihr seht hatten sie viel Spass.

Dann noch ein Foto mit den ersten 3.

Und zum Schluss das Deutsche Team, das war das letzte Foto der Euro und Ihr seht, sie sind super drauf. Es war ein tolles Event!

Und nun noch die Info, ich glaube Ihr dachtet es Euch schon ;-) : Ich werde für die Schiffsmodell einen Artikel über die Euro schreiben und bis zur Veröffentlichung werde ich nicht mehr all zu viele Fotos zeigen.

Aber danach auf jeden Fall. Dann ist es zwar Winter, aber eigentlich habt Ihr dann ja auch richtig Zeit zum Fotos schauen ;-)

Übrigens, die Fotos von der DM in Lübeck sind jetzt online.

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Euro – Pierrelatte – Letzter Tag

Nun ist sie vorbei die Euro. Wir sitzen auf dem Campingplatz und die anderen sind zur offizillen Feier. Naja teilweise, denn einige Teilnehmer sind direkt nach der Regatta nach Hause gefahren.

Wie war es heute. Am Vormittag lief überhaupt gar nichts. Still ruhte der See, die Sonne schien, es war übrigens ein richtig heisser Tag heute, aber Wind, nein Wind gab es nicht.

Gegen 11.30 Uhr regte sich ein Lüftchen. Die Jury ging dann noch schnell essen und dann wurden B und A Lauf gestartet. Michael startete in A und stieg in B ab.

Weiter ging es mit der Gruppe E, für die es der erste Lauf des Tages war. Carsten fuhr auf den 7. Platz, dabei sah es zwischenzeitlich super für ihn aus.

Dann gab es eine Protestverhandlung von einer halben Stunde, erst dann ging es mit der Gruppe D weiter.  Darin Max, Jens, Walter und Dieter. Dieter hatte einen super Start und konnte somit nach C aufsteigen.

In C segelte er als einziger Deutscher. Der Wind war zwischenzeitlich stark drehend geworden. Als er auf der Kreuz war, sagte Michael “Dieter braucht jetzt dringend einen Winddreher” und kurz darauf drehte der Wind. Und Michael rief laut “JA und reckte die Arme in die Luft”.   Es ging weiter zur Luvtonne und es schien knapp, doch dann rasselten einige ineinander, dadurch gab es eine Lücke zuur Tonne. Michael kommentierte “Los Dieter nimm die Lücke” und Dieter kriegte die Lücke und Michael jubelte laut “JA” und jeder um uns rum staunte, denn viele wunderten sich, warum wir jubeln, weil die anderen doch gecrasht waren. Dieter schaffte den Aufstieg nach B.

Dort segelte er dann zusammen mit Michael. Aber beide hatten Pech. Dieter wurde bereits gestern von eine der Iren aus dem Lauf gekickt, auch heute missachtete dieser die Vorfahrt und fuhr ins Schiff, er kringelte dafür. Dieter schaffte es, den Abstand wieder aufzuholen, als besagter Ire ihn dann an der Tonne abschoss und somit stieg Dieter nach C ab, zusammen mit Michael.

Die Gruppe A war dann um 15.05 fertig und es wurde nochmal mit der Gruppe E gestartet.

Carsten segelte in E und blieb auch dort. Walter, Max und Jens segelten in D, Walter und Jens stiegen auf. Nun kam die Gruppe C, wo die Beiden dann mit Dieter und Michael segelten.

Michael hatte etwas Pech und blieb in C. Dieter hatte die Tonne getroffen, wurde 8. und blieb in C.  Jens und Walter stiegen auf nach B.

SO sah es aus. Doch dann hingen die Namen von Dieter und Walter quer an der Tafel und sie mussten zur Protestverhandlung.

Sie bekamen die Situation gezeigt. Ich hatte sie beobachtet, sie waren sich etwas nah gekommen, einer machte einen Schlenker und die Segel kamen kurz aneinander.

Walter meinte dann, laut Zeichnung sei er schuld und bot Dieter an, die Schuld auf sich zu nehmen. Dieter wiederum überlegte, Walter den Vortritt zu lassen, weil dieser in B war.

Leider durften sie sich nicht abstimmen sondern mussten Marken ziehen. Jeder bekam eine Marke, auf der einen Seite stand RAF, auf der anderen Seite Hearing. Sie sollten die Marken auf den Tisch legen und bei 3 mussten sie die Hand hochnehmen. Beide RAF würde heissen, beide kriegen RAF. Ansonsten Verhandlung.

Nun Bernadette Delbart, die das mit den Beiden besprach jubelte laut, denn sie hatten beide RAF, so dass die Regatta zügig weitergehen konnte.

RAF heisst Recall after Finish, man wird dann für den Lauf als Letzter gewertet.

Für Walter war es sehr schade, war der doch das erste Mal in B. Schade war, dass die beiden das nicht unter sich einigen konnten.

Nun denn, Jens startete dann noch in B, schaffte den Aufstieg in A aber nicht.

Als die Gruppe A segelte, wurde im Hintergrund schon zusammen geräumt.

Am Ende gab es dann großen Jubel und alle Kroaten sprangen ins Wasser und auf deren Wunsch sprang auch Brad rein. Fotos dazu gibt es morgen, die Verbindung ist hier auf dem Camping recht schlecht.

Wir gratulieren Matic Marko zum Sieg.

Es war eine tolle Regatta, gut organisiert, das Wetter stimmte, der Wind meistens auch. Die Teilnehmer segelten oft hart, manchmal auch unfair, was gegen Ende immer schlimmer wurde.

Dafür stimmte der Teamgeist im deutschen Team, wir haben uns super verstanden und dies auch während der Rennen.

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Euro – Pierrelatte – 01.10.2010

Was für ein Tag. Der Tag begann mit Rigg 1 Wind, der dann schnell  zunahm und so wurde den Vormittag über Rigg2 gefahren. Nach der Pause wurde der Wind dann weniger und gegen 17.00 Uhr flachte er dann komplett ab. Der E, D und C Lauf wurden noch gestartet, aber der C Lauf wurde dann verkürzt sonst würden sie wohl jetzt noch segeln.

Ich war den Vormittag nicht an der Regattastrecke, erfuhr dann, dass Dieter im ersten E-Lauf Pech hatte und 2 x kringeln musste. Ich ging dann imt den Hunden spazieren, kam zurück schnappte mir das Fernglas und schaute zu. Aktuell lief der Lauf der Gruppe D.  Ich sah Dieter und Walter und nicht nur das, beide stiegen auf.

Da ich ja oft Unglück bringe ;-) , beschloss ich weiter per Fernglas dabei zu sein. Und dann sah ich Jens und Max und Carsten.  Wow bis auf Michael alle in C, Michael war in B.

Gespannt sah ich zu. Carsten und Walter schafften es leider nicht und blieben weiter hinten. Sie stiegen dann nach D ab. Max fuhr nach B. Und Dieter und Jens lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen und ich konnte nicht klar sehen, wer vorne war.

Ich ging dann doch nach vorne zur Regattastrecke und erfuhr, dass Dieter kurz vor der Ziellinie seine Segel aufgemacht hat, um Jens den Vortritt zu lassen, da Jens in der Platzierung insgesamt besser war. Jens stieg damit ebenfalls in B auf.  Dies zeigte wie gut sich das deutsche Team versteht.  Auch Walter erzählte dann, dass er am Vormittag feststellte, dass er besser auf B umgeriggt hätte und dass dies dank Michael und Jens (Dieter und Max waren schon auf dem Wasser) so schnell gelang, dass er da Boot pünktlich bei “60″ ins Wasser tun konnte und auch profitierte, denn er war 3. an der Luvtonne.

Gespannt verfolgten wir den Lauf der Gruppe B, doch während Max knapp den Aufstieg nach A verpasste, stiegen Michael und Jens nach C ab.

Aber es war wohl das erste Mal, dass das deutsche Team keinen Teilnehmer in E auf einer internationalen Veranstaltung hatte, diesmal war es sogar so, dass in diesem Lauf auch keinen Teilnehmer in D gab.

Auch der nächste Lauf war ohne Teilnehmer in E, denn Walter und Carsten starteten ja in D, leider stiegen beide dann ab.

Dann kam die Gruppe C. Dieter wurde beim Start abgeschossen, was er nicht mehr aufholen konnte und stieg nach D ab, auch Jens hatte Pech und stieg ab.  Michael gelang der Aufstieg nach B.

B fuhr er dann zusammen mit Max. Max stieg dann nach C ab, Michael schaffte den Aufstieg nach A und wurde dann Zweiter in A.

Ein insgesamt phantastischer Vormittag für das deutsche Team. Dann ging es an Mittagessen und dann kam der Nachmittag.

Der Wind flaute ab, die Temperaturen stiegen, auch die Gemüter erhitzen sich und es gab einige Protestverhandlungen. Dies führte dazu, dass um 17.00 Uhr jede Gruppe erst EINEN Lauf hatte.

Den blieben Walter und Carsten weiter in E. Jens hatte etwas Ärger und stieg nach E ab. Dieter stieg wieder nach C auf und Max hielt sich in C und Michael wurde 5. in A.

Gegen 17.15 Uhr fand dann der 2. Lauf der Gruppe E statt, es gab kaum noch Wind, der flachte dann derart ab, dass Carsten nicht mehr ins Ziel kam. Man sagte, er solle abbrechen, es würde als Letzter gewertet. Das gefiel ihm gar nicht, aber es wurde so gemacht.

Dann schien es als würde man abbrechen, doch es kam eine leichte Brise und die Gruppe D konnte starten. Auch die Gruppe C wurde noch gestartet, aber bei mittlerweile spiegelglattem See wurde dann entschieden, den Lauf zu halbieren, sonst wäre nichts mehr gegangen. Dieter und Max stiegen damit in die Gruppe D ab.

Nun bleibt noch ein letzter Regattatag, der Wind soll morgen etwas zunehmen.

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Euro – Pierrelatte – 30.09.2010

Wir Ihr an der Ergebnisliste bereits gesehen habt, war das heute kein guter Tag für das deutsche Team.

Dieter hatte das grösste Pech, denn ihm rauchte bereits gestern das Ruderservo ab, er baute ein Neues ein, das rauchte im ersten Lauf heute morgen ab. Im 2. Lauf war der Empfänger hinüber und den 3. Lauf konnte er nicht starten, weil irgendwas zwischen Spannungsanzeige und Winde nasse geworden war. Er lötete ein Kabel um und konnte nach der Pause wieder starten.  Aber irgendwie lief es nicht mehr so, wie es sein soll.

Nach schweren mentalen Rückschlägen aufgrund des Umpiring Systems (O-Ton Jens), hatte Jens etwas Schwierigkeiten und hangelte zwischen D und E, aber am Ende des Tages fuhr er dann wieder nach B.

Carsten kam heute besser in Fahrt und hat “teilgenommen und Spass gehabt”.

Max hat den Aufstieg ein paar mal fast geschafft, kam aber auch noch nicht so in Fahrt, wie er sich das wünschte.

Walter konnte das Potential einer Test 5 heute nicht ausschöpfen, hatte aber einige Aufstiege, leider auch wieder Abstiege.

Auch die “deutsche Hoffnung” wie ich Michael immer nenne, hatte heute nachmittag einige Einbrüche, was am viel drehenden Wind lag, er stieg bis in C ab, stieg wieder auf, nochmal ab und konnte sich aber am Ende des Tages in B halten.

Ansonsten war es den ganzen Tag über Rigg1, der Wind frischte ab und an mal auf und wenn die Sonne schien, war es schönes warmes Sommerwetter.

Nun sitzen wir wieder alle zusammen bei uns im Womo, haben eben Pizza gegessen, trinken etwa Rotwein und haken den heutigen Tag ab und freuen uns auf morgen (ausser Dieter, weil es morgen nur wenig Wind sein….)

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Euro – Pierrelatte – 29.09.2010 – FOTOS

Heute ist Ruhetag und alle sind zum Ausflug. Mein Ausflug ging in den Mac Donalds um ein paar Fotos für Euch hochzuladen.

Und ein wenig Statistik für Euch. Ich habe mit allen Teilnehmern gesprochen, welche Boote sie segeln und mir fiel auf, dass in einigen Ländern viel Einigkeit herrscht. So fahren die Kroaten ausschliesslich Pikanto, die Engländern englische Designs und von den Franzosen hörte ich oft Shark.  Insgesamt sind 22 Schiffe von Bantock auf dem Wasser, 6 davon in den aktuellen Top 10. Diese liest sich in Modellen übrigens so:

  1. Pikanto
  2. Linteln
  3. Britpop
  4. Pikanto
  5. Viper
  6. Pikanto
  7. Pikanto
  8. Isotonik
  9. Pikanto
  10. Topiko

Zum Vergleich, es segeln 7 Modelle von Byerley und 6 V7 bzw. V6. Jeff segelt ein funkelnagelneues Design mit dem Namen Cobber, er segelt dieses Modell hier zum ersten Mal.

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Euro – Pierrelatte – 28.09.2010

Heute bin ich etwas spät dran mit Schreiben. Aber ich habe gerade gesehen, dass die Ergebnisliste für heute schon aktuell ist und Ihr habt bestimmt auch Video geschaut.

Der Tag begann heute mit dem A Lauf und Rigg 1. Doch bereits nach dem 1. Lauf nahm der Wind stetig zu und es wurde den ganzen Tag überwiegend Rigg 2 gefahren. Zwischenzeitlich war der Wind mal so stark, dass einige auch mal Rigg 3 probierten,  aber dann wieder umriggen mussten.

Zu unserem Team:

Carsten war überwiegend in E, verpasste oft den Aufstieg nach D, schaffte es aber zweimal, konnte sich dann dort leider nicht halten.

Walter wechselte von E nach D hin und und zurück.

Max hatte heute Probleme mit dem Ruderservo, das während 2 Läufen die Mittelstellung nicht fand, er hat eben ein neues Ruderservo von Dieter bekommen. Max segelte heute zwischen E und D.

Dieter startete in D, stieg auf nach C und konnte sich dort halten. Ich war zwischenzeitlich mal dort und er meinte, wenn ich nicht zuschaue, segelt er besser :-) ))). Ich kam dann um 17.00 Uhr an der Regattastrecke an, Dieter war dran und …  stieg in D ab. *räusper* – Er blieb dann in D.

Jens wechselte zwischen B – C – D. Als Dieter nach D abstieg, war er gerade dran im B-Lauf. Ich sagte ihm, dass ich Dieter wohl Unglück bringe, da sagt Jens, dass Jana das wohl auch mal in Bezug auf ihn gesagt hat.  Er segelte,  in der Zeit kam Jana vorbei und Jens stieg ab nach C *räusper*  ;-) )))

Spass beiseite, kleiner Joke muss auch mal sein.

Michael erlebte heute ein Wechselbad der Gefühle. Er startete in A, alles lief gut. Als er das nächste Mal dran war, stellte er fest, dass sein Segelservo nicht funktioniert. Also Boot aus dem Wasser und schnell repariert, neues Servo rein, das Teil war abgeraucht. Startsignal kam, da war er fertig und was dann passierte hätte ich gerne gefilmt. Dieter schnappte sich Michaels Schiff und er und Michael rannten los. Michael rannte zu der Stelle wo die Skipper stehen und Dieter packte das Boot ins Wasser. Natürlich stieg Michael danach ab, der Vorsprung der Anderen war super hoch. Trotzdem war das klasse.

Nach dem Mittagessen, heute gab es einen Eboly Salat, ausserdem eine Wurst und ich glaube es waren Käsenudeln und zum Nachtisch Käsekuchen mit Sahne,  hatte Michael dann das Problem, dass der Akku leer, auch das kostete ihn Plätze und die Gruppe.

Er war heute insgesamt zwei Mal in C, beim 2. Mal stieg er dann aber direkt bis A auf und blieb dort. Den letzten A Lauf des Tages beendete er mit dem 7. Platz.

Trotzdem schaffte er es, sich um einen Platz zu verbessern und er ist heute auf 13. Auch Max hat sich um einen Platz verbessert, er ist 58. Dieter hat sich um 2 Plätze auf 45 verbessert. Carsten hat sich sogar um 3 Plätze  verbessert, er ist nun auf 64. Walter ist leider einen Platz zurückgefallen und ist nun auf 55.  Den grössten Sprung machte Jens, der sich um 7 Plätze auf Platz 36 verbesserte.

Morgen ist frei, wenn es nicht zu windig ist, werden wir mal zu MC Donalds radeln und ein paar Fotos hochladen.

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Euro – Pierrelatte – 27.09.2010 + 2 Fotos :-)))

Da habe ich doch gestern etwas Falsches berichtet. Es gab nämlich doch eine Black Flag im letzten A-Lauf und zwar gegen Brad Gibson. Dies brachte ihm 19 Punkte ein, die er aber, da 4. Lauf als Streicher verbuchen konnte, so dass er den Tag als Führender begann.

Der Tag begann pünktlich um 09.00 Uhr, da es aber zuerst keinen Wind gab, dann kam zwar Wind, der drehte aber im 90 Grad Winkel, so dass der E-Lauf erst um 09.45 Uhr starten konnte.  Dann ging es mit Rigg 1 los.  Dies blieb über 3 Läufe so. Das deutsche Team segelt am Vormittag ähnlich wie gestern, Carsten, Dieter, Walter, Jens und Max bewegten sich in D und E.  Michael segelte in A.

Dann gab es Mittagessen. Heute gab es übrigens Gemüsestäbchen, die in einer Art Thunfischcreme steckten, dann gab es Nudeln mit Gulasch und zum Nachtisch Creme Brulee.  Letztere schmeckte Michael und mir sehr gut, wir holten Nachschlag ;-)

Nach der Pause frischte dann der Wind auch wieder auf und es wurde auf 2  umgeriggt. Dies blieb auch den ganzen Nachmittag, am späten Nachmittag wurde es dann jedoch immer grenzwertiger und so sah man einige Läufe, wo sowohl Rigg 1 als auch Rigg 2  gesegelt wurde.

Carsten und Walter hatten etwas Pech und segelten am Nachmittag überwiegend in E. Sie stiegen zwar je einmal auf, dann lief es aber wieder schlecht. Max hatte am Vormittag wieder Probleme mit der Funke, er bekam von Dieter eine Ersatzfunke, leider lief es damit am Nachmittag auch nicht besser, er blieb in E.

Dieter, der vormittags mit dem Rigg 1 in E abgestiegen war, kam mit Rigg 2 deutlich besser klar, stieg wieder nach D auf, verpasste den weiteren Aufstieg nach C um einen Platz, hielt sich dann aber konstant in D.

Jens, der den Vormittag in D beendet hatte, segelte einen kleinen Durchmarsch in B, wo er auch bis zum Ende des Tages blieb.

Michael überlegte während des B-Laufes ob er auf Rigg 1 wechseln soll oder nicht, entschied sich dann dafür und hatte damit den richtigen Gedanken, denn er gewann den Lauf in der A-Gruppe unter dem Applaus des deutschen Teams.

Michael freute sich selbst auch sehr, denn dies war nach Spanien 2004 das nächste Mal, dass er in einem solchen Wettbewerb einen A-Lauf gewann. Leider stieg er im darauffolgenden Lauf wieder in die Gruppe B ab, schaffte es dann aber wieder nach A aufzusteigen.

Da es für diesen Lauf eine Protestverhandlung gab, wurde der A Lauf heute nicht mehr gestartet,  die Teilnehmer müssen morgen um 09.00 Uhr am Start sein.

Ich denke, dass die Ergebnisse schon drin sind, ich habe nur den Stand nach 8 Läufen mit 2 Streichern notiert. Danach führt heute der SpanierEgea Casteon Juan Ma ESP90 vor dem Kroaten Matic Marko CRO 89 und Brad Gibson GBR42. Matic Marko hat übrigens seine Pikanto zum Verkauf ausgehangen mit der Bemerkung „Ready to sail and win“.

Michael ist auf Platz 14, Jens auf Platz 43, Dieter auf 47, Walter auf 54, Max auf 59 und Carsten auf 67.

Hier noch 2 Shots von gestern

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Euro – Pierrelatte – 26.09.2010

Heute morgen gingen alle recht zügig zur Regattastrecke und fingen an zu segeln. Der Wind war sehr stark und dies auch noch zu Beginn der Regatta, zu diesem Zeitpunkt zwischen 5 und 6 bft. Dies hielt sich den ganzen Tag, gegen Nachmittag flaute der Wind etwas ab. Aber einige, die auf B umgeriggt hatten, mussten schnell feststellen, dass es nicht die ideale Entscheidung war, denn nach wie vor kamen sehr heftige Böen ins Feld.

Insgesamt wurden an diesem Nachmittag 4 Läufe in je 5 Gruppen beendet. Die Regatta lief bis dahin ruhig ab, aber gegen Ende waren sie wohl doch alle etwas müde, denn der letzte Lauf der Gruppe A ergab zwei General Recalls mit Black Flag Ankündigung. Diese kam dann nicht zum Tragen, der Wind schlief jedoch etwas ein, so dass die Boote mit ihren C-Riggs etwas Mühe hatten.

Der Regattablauf ist ansonsten gut, es wird auch ingesamt fair gesegelt und gewertet. Obwohl so manche Entscheidung führt zum Umdenken. :-) )) So musste Walter 2 x kringleln als jemand vor seiner Nase wendete und eine Sekunde später bei ihm drauf hing. Walter musste kringeln, weil er nicht umgehend reagiert hat und Protest angemeldet hat. Aber er trug es mit Fassung und meinte: „Wir hatten wieder einen großen Zugewinn an Regelanwendung auf internationaler Ebene.“

Auf der offiziellen Seite gibt es die Ergebnisse nach  2 Läufen, an der Regattastrecke ausgehängt sind die Ergebisse nach 4 Läufen.  Stand ist ohne Streicher.

Nach 4 Läufen führte Jelacic Zvonko mit 14 Punkten vor Egea Casteon Juan Ma mit 15 Punkten.

Michael ist nach 4 Läufen auf dem 18. Platz und hat sich B nach A hochgesegelt und ist dort geblieben. Im Einteilungslauf war er übrigens zusammen mit Dieter und Jens.

Dieter ist aktuell auf Platz 38. Er hat sich einmal in B halten können, ist dann nach C abgestiegen, dann nach D, konnte sich aber wieder nach C hochsegeln und da auch halten.

Jens ist nach dem Einteilunglsauf in D gelandet, hat sich dort gehalten, war einmnal in E und ist nun wieder in D. Er war nach dem 4. Lauf auf Platz 47.

Walter hat sich zwischen D und E rauf und runter gesegelt und ist nach 4 Läufen auf dem 53. Platz.

Carsten schien sich heute in E am wohlsten zu fühlen, er war in allen 5 Läufen in E und ist auf Platz 60.

Max hatte leider Probleme mit der Winde und musste einen Lauf aussetzen, so dass er nach 4 Läufen auf 65 war, aber einen hohen Streicher haben wird. Er gab nicht auf und beendete den Tag in der Gruppe D.

Nach Ende der Regatta gab es im Zelt noch eine Weinprobe mit kleinen Häppchen, so dass der Tag einen schönen Abschluss fand.

Wir freuen uns auf Morgen.

Die Live Videos sollten seit heute funktionieren und am Mittwoch werden wir mal zu Mac Donalds gehen, wo es einen kostenlosen WiFI gibt und ein paar Fotos hochladen.

PS: Ich musste gerade ein kleines Update fahren, weil ich dachte, es wäre noch ein Lauf mehr gewesen. Michael hat das gerade mit mir geklärt ;-) ))))

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Euro – Pierrelatte – 25.09.2010

Heute war offizielles Vermessen und Trainingstag. Auch für die anderen 3 deutschen Teilnehmer gab es beim Vermessen kein Problem.

Dann haben sich alle heute noch registriert und erhielten neben der Segelanweisung usw.,  jeder ein Schlüsselband, eine Flasche Wein und ein T-Shirt der Euro.

Anschliessend wurde trainiert und der Trainingstag war optimal. Trockenes Wetter, viel Sonne, nicht zu heiss und Wind. Viel Wind, der stetig mehr wurde.

Am Vormittag war der See voll, fast alle fuhren A-Rigg, gegen Mittag wurde von vielen auf B umgeriggt, teilweise schon auf C.  Zu diesem Zeitpunkt waren es ungefähr 4 bft, mit teils heftigen Böen.

Gegen Nachmittag nahm der Wind weiter zu und so konnten die, die noch am Ufer waren um kurz vor 18. 00 Uhr ihre C-Riggs richtig testen, denn nun herrschten 5 – 6 Bft.

Einige kleine Reparaturen wurden noch durchgeführt, so hatte Max ein Problem mit einem Servo, Michael konnte aushelfen. Auch Jens wollte noch etwas basteln, wie er sagte, als er zum Campingplatz fuhr.

Carsten war unbeschwert und genoss einfach den Tag und probierte nur einmal kurz sein C-Rigg aus.

Huub Gillissen aus den Niederlanden hatte doppeltes Glück, denn zum einen hatte er fast sein Schwert verloren, die Schraube hatte sich gelöst, zum Anderen war ihm die Funke ins Wasser gefallen, aber alles funktioniert noch.

Wir sind gespannt auf morgen. Es scheinen alle da zu sein, wir haben die Schweden gesehen, die Kroaten. Ich habe mit der Frau des Schweizer gesprochen, mit Sören Andresen auch. Fotografiert habe ich neben den Schiffen der genannten Nationen auch das Schiff aus Norwegen, die Schiffe aus Spanien, Italien, Portugal, Irland, Australien (die gehören neuerdings auch zur EU :-) )))))))))))))))))))))

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Euro – Pierrelatte – 24.09.2010

Gestern abend schauten Jens und Jana und Carsten ´noch vorbei, sie waren gerade angekommen. Und sie haben mir meinen Stick gebracht, den ich mit etwas Mühe ans Laufen bekommen habe. Der Empfang ist allerdings eher schlecht.

Heute morgen sind Max und Michael eingetroffen. ´

Wir stehen hier direkt am Wasser und so wurde den Tag über natürlich viel gesegelt und probiert. Auch wurde heute nachmittag schon vermessen und so haben Max, Michael und Dieter schon ihre Boote schon fertig vermessen und gewogen. Alles problemlos.

Wettermässig hat es heute viel geregnet, der Wind war mässig bis frisch. Er frischte aber am Abend auf, so dass wir gespannt auf morgen sein dürfen.

Am Abend schauten Jens, Jana und Carsten nochmal kurz vorbei, die heute einen Ausflug machten. Und auf dem Wasser sah ich eben neben einigen Engländern auch ein irisches und ein schwedisches Schiff.

Es scheint übrigens eine Video Live Übertragung geplant zu sein, Ihr seid also mit Glück live dabei. Wenn das klappt, dürfen wir übrigens das Internet am Abend nutzen, dann wird es noch einfacher zu berichten.

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Euro Pierrelatte – 23.09.2010

Wie berichtet hatten sie uns die Laptops geklaut. Wir hatten das Womo in der Carmarque abgestellt um am Campingplatz einzuchecken, in den 5 Minuten waren sie drin. Unsere Hunde übrigens auch, glücklicherweise ist ihnen nichts passiert. Und glücklicherweise waren auch die Messzertifikate nicht in der Laptoptasche.

Mittlerweile sind wir in Pierrelatte angekommen. Ich habe ein neues Laptop, allerdings bislang keinen Internet USB, mit etwas Glück bringt Jens einen aus Deutschland mit.

Aber es gibt in der Nähe einen MC Donalds und die haben einen Hotspot.

Nun zur Regatta: Das Gelände ist sehr schön, wir stehen super mit den Womo. Mit uns zusammen angekommen sind Huub und Hanneke Gillissen, die wir am Montag schon auf einen Campingplatz in der Nähe treffen konnten. Eben angekommen ist Ken Brinks mit seiner Frau.

Die Aufbauvorbereitungen laufen und wir sind gespannt, wie es weiter geht.

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2010-09-IOM – RL – Krefeld

Diesmal kann ich nur Bilder sprechen lassen. Die Regattapause war lang, ich habe Hanneke lange nicht gesehen und so gab es viel zu erzählen. :-) Aber zwischendrin war noch Raum für Fotos, das ist ja die Hauptsache.

Als Infos nur soviel: Samstag strahlender Sonnenschein, warmes Sommerwetter, ca. 2 bft und vieeel Kraut. Sonntags war es vom Wind her ähnlich, nur dass es regnete. Und ich war nicht
da, deshalb nur Fotos von Samstag ;-)

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2010-09-10Rater – RL – Krefeld – Sept

Diesmal kann ich nur Bilder sprechen lassen. Die Regattapause war lang, ich habe Hanneke lange nicht gesehen und so gab es viel zu erzählen. :-) Aber zwischendrin war noch Raum für Fotos, das ist ja die Hauptsache.

Als Infos nur soviel: Samstag strahlender Sonnenschein, warmes Sommerwetter, ca. 2 bft und vieeel Kraut. Sonntags war es vom Wind her ähnlich, nur dass es regnete. Und ich war nicht
da, deshalb nur Fotos von Samstag ;-)

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2010-07-IOM – DM in Lübeck

Die internationale Deutsche Meisterschaft war ein super Event. Bei traumhaften Wetter starteten 39 Skipper aus 5 Nationen zu einem perfekt organsiertem Event.

Der Lübecker Yacht Club (LYC) stellte sein Gelände zur Verfügung, obwohl keiner der Veranstalter Mitglied ist.

Udo Röpke und sein Team organisierten eine gelungene Regatta. Details dazu können Sie in der September Ausgabe der Zeitschrift “Schiffsmodell” lesen.

Bei den Fotos können Sie erste Eindrücke der teilnehmenden Schiffe sehen und die Fotos der Verlosung und Siegerehrung spiegeln wieder, wie gut die Stimmung war.

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2010-06-IOM – SRL – Geldern

Am 19. und 20. Juni fand die 3. Schwerpunkt-Ranglisten Regatta der IOM Klasse  in diesem Jahr statt. Nach dem Süden im April, dem Osten Anfang Juni wurde dieses Mal im Westen des Landes gesegelt. Ausrichter war die Wassersportgemeinschaft Gelderland, die erst seit einem Jahr eine eigene RC-Segel-Abteilung hat.

Ähnlich wie die Segelfreunde in Karlsfeld hat die WSG zwar schon RC-Regattenorganisiert, aber für die IOM Klasse war es an diese Wochenende Debut.

Mit 24 Teilnehmern meldete sich ein sehr großes Feld zur Regatta an, so dass in 2 Gruppen gesegelt wurde. Die Teilnehmer kamen aus allen Teilen der Republik und aus den benachbarten Niederlanden.  Es waren nicht nur die bekannten Segler am Wasser zu sehen, auch neue Regattasegler waren dort, so wie Joachim Heinz, der seine erste Ranglistenregatta segelte. Leider hatte er am 2. Tag einen technischen Defekt und musste aufgeben, bis zu diesem Zeitpunkt war er gut unterwegs. Jochen Burhenne, der sein Regatta Debut in Leipzig hatte, reiste aus Thüringen an.  Dass Modellsegeln auch bis in hohe Alter möglich ist, zeigte uns Dieter Schneider, der im Alter von 80 Jahren dabei war.

Der Wind machte es den Seglern allerdings schwer. Denn er drehte recht häufig und so manches Boot blieb einfach stehen.  Und so manch einer sah kurz vor der Ziellinie nicht nur seinen Vorsprung davon schmelzen sondern musste auch noch sehen, wie die Anderen vor ihm einfuhren, weil ein Winddreher sein eigenes Boot kurzfristig still gelegt hatte. Das kostete so manche Platzierung und Frustration.

Diese Windbedingungen führt aber auch dazu, dass es sehr viele Auf- und Abstiege von B nach A und wieder zurück gab und die Gruppen von der Stärke her immer gut gemischt waren.

Der gelegentliche Unmut über ein solch drehenden Wind war aber auch der einzige Protest den man hörte, denn

Dieter Junker leitete die Regatta hervorragend.  Es herrschte eine entspannte Atomsphäre am Wasser,  die sich auch am Samstag  Abend fortsetzte. So schlossen sich viele Segler zum gemeinsamen Grillen und Abendsegeln zusammen, es wurde viel geklönt und gelacht.

Auch das restliche Paket stimmte. Die vor dem Gelände übernachtenden Wohnmobilisten freuten ich an beiden Tagen über frische Brötchen zum Frühstück. Und dank der tatkräftigen Hilfe von Iris Rudolph und Inge Bohn gab es den ganzen Tag über frischen Kaffee, Kuchen und eine warme Mahlzeit am Mittag.

Der Sonntag begann frisch und es schien, als wenn auch der Wind sich auf eine Richtung festgelegt hätte, dazu frischte es kurz etwas auf. Aber dies hielt nicht all zu lange vor, der Wind zog vor, wieder so zu wehen, wie er will.

Am Ende hiess der strahlende Sieger dann Jürgen Peters, gefolgt von Jens Amenda auf  Platz 2 und Michael Scharmer auf dem 3. Platz.

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2010-06-IOM – SRL – Leipzig

Der Wind lässt sich nicht organisieren und deshalb hat er wohl auch gefehlt. Denn das Regattawochenende in Leipzig war perfekt organisiert und es fehlte nichts  – ausser Wind.

Jens Amenda als Veranstalter hatte viele Dinge zu tun um  am Kulkwitzer See in Leipzig die erste Schwerpunktregatta im Osten zu veranstalten.

So gab es zwei mögliche Veranstaltungsreviere, um für alle Windrichtungen vorbereitet zu sein.

Tomy Blatter reiste eigens aus der Schweiz an um Jana Weißbach bei ihrer ersten Wettfahrtleitung in der Modellbootszene zu  unterstützen. Denn das ist doch ein wenig anders als bei den Großbooten, die sie normalerweise segelt.

Die angereisten Teilnehmer mit den Wohnmobilen fanden einen schönen Standplatz im Schatten unter Bäumen, die von Nachtigallen bewohnt waren, die sehr eindrucksvolle Konzerte gaben.

Beide Regattatage begannen mit einem Seglerfrühstück und auch sonst war rundum für eine gute Verpflegung gesorgt.

Die Teilnehmer reisten überall aus Deutschland an. 3 Teilnehmer gaben ihr Ranglistenregatta Debut: Frank Römer von den Bremer Segelfreunden mit einer Test 5. Henning Kunow mit einer selbstgebauten Scharming und Jochen Burhenne mit einem selbst konstruiertem und gebautem Schiff.

Beide Regattatage begannen mit einem Frühstück. Anschliessend ging es zum See, wo dann bei strahlend blauem Himmel versucht wurde, bei 1 bft ein wenig zu segeln. Immerhin kamen an beiden Tagen 10 Läufe zusammen. Am Ende hiess der Sieger Michael Scharmer vor Carsten Posmik und Max Lehmann.

Wenn auch wenig gesegelt wurde, so war es doch ein schönes Wochenende. Bedingt durch das warme Wetter herrschte Urlaubsfeeling am See und man nutze die Segelpausen für Gespräche.

Es wurde viel gelacht und die Stimmung war hervorragend.  Und alle waren sich einig, dass sie noch einmal wieder kommen.

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2010-05-IOM – RL – Ohligenstedt

In diesem Jahr gaben sie ihr Ranglisten Debut für die IOM. Da es die allererste Ranglisten Regatta als Veranstalter war, entschieden sie sich, am Samstag eine Freundschaftsregatta und am Sonntag dann die Ranglistenregatta stattfinden zu lassen.

Die angereisten Teilnehmer, 11 am Samstag und 15 am Sonntag fanden dann in Osterholz alles, was Segler für ein perfektes Regatta Wochenende brauchen

Die Bremer Segelfreunde haben am Osterholzer Quellsee ein traumhaftes Revier. Wasser von 2 Seiten, sie können das Vereinshaus der DRLG nutzen, so dass auch für das leiblche Wohl in Form von Kaffee und Würstchen gesorgt war.

Und vor Allem gab es Wind. Viel Wind. Am Samstag herrschten bereits ca. 3 – 4 Windstärken, am Sonntag legte der Wind dann noch etwas zu. Dazu überwiegend sonniges Wetter, wenn es auch sehr frisch war.

Klaus Rieder gab sein hevorragendes Debut als Regattaleiter einer Ranglisten Regatta,  unterstützt von den Bremer Segelfreunden die selbst aufs Segeln verzichteten um zu observen.

Und es gelang, dass trotz des starken Windes, wo es schon einmal hektischer am Wasser zugehen kann, in Bremen eine hevorragende Stimmung herrschte und die Zuschauer stattdessen viele spannende Duelle geniessen konnten.

Michael Scharmer segelte seine neueste Konstruktion mit dem Namen “Nix Neues”, aber auch Huub Gillessen aus den Niederlanden fuhr erstmalig sein neues Schiff bei einer Regatta, er hat im Winter die Obsession gebaut.

Letztendlich konnte sich die Obsession durchsetzen, so dass Huub Gillesen an beiden Regattatagen gewann und somit von mir den Namen “Fliegender Holländer” erhielt.Zwinkernd

Ein rundum gelungenes Debut der Bremer Segelfreunde und wir kommen gerne wieder.

Nicht vergessen möchte ich, dass die Wohnmobilisten in der Früh frische Brötchen vorfanden, nochmals Danke dafür Tommy.

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2010-04-Miniscale Köln

Wenn der Gaffelsegler mit der Rennziege um die Wette fährt, dann könnte man sich bei der Fühlinger See Regatta befinden, wo zwei Mal im Jahr die Scale Regatta stattfindet.

Am 24. und 25. April hiess es dann zum 21. Mal Fühlinger See Regatta. Möglich macht dies Borek Dvorak, der diese Veranstaltung mit viel Engagement durchführt.

Es ist ein schönes Bild für die vielen Spaziergänger, denn die Schiffe sind selbst gebaut und man sieht oft die Liebe zum Detail.

Die 21. Regatta fand am 24. und 25. April statt. Das Wetter zeigte sich von seiner sonnigen Seite. Der Samstag war mit 1 – 2 bft zwar eher windstill, dafür bescherte der Sonntag dann traumhaftes Segelwetter mit Wind bis zu 4 bft.

Für das leibliche Wohl sorgten wieder Ulla Dvorak und ihre Helferinnen, so dass auch die 21. Regatta wieder ein voller Erfolg wurde und man damit rechnen kann, dass die Spazierägänger am Fühlinger See auch im Oktober wieder eine eindrucksvolle Flotte zu sehen bekommen werden.

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2010-04-M – RL – Karlsfeld

Die Winterpause ist zu Ende und endlich beginnt wieder die Zeit der Regatten. Nachdem bereits im März der Westen mit der M-Boot und 10 Rater Klasse gestartet ist, war es Anfang April nun auch im Süden der Republik soweit.

Sie lasen den Anfang des Artikels über Karlsfeld. Den vollständigen Artikel können Sie im July 2010 in der Ausgabe der Zeitschrift “Schiffsmodell” lesen.

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2010-04-IOM – SRL – Karlsfeld

Die Winterpause ist zu Ende und endlich beginnt wieder die Zeit der Regatten. Nachdem bereits im März der Westen mit der M-Boot und 10 Rater Klasse gestartet ist, war es Anfang April nun auch im Süden der Republik soweit.

Sie lasen den Anfang des Artikels über Karlsfeld. Den vollständigen Artikel können Sie im July 2010 in der Ausgabe der Zeitschrift “Schiffsmodell” lesen.

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2010-03-10Rater – RL – Krefeld

Zur Zeit als Marylin Monroe dieses Lied sang, mag das so gewesen sein, doch zu dieser Zeit gab es noch keinen Ten Rater.

Ob man das Lied nun in Mens best Friend umschreiben müsste, sei dahin gestellt. Aber der ein oder Andere wird sich gefreut haben über seinen Diamanten auf dem Wasser in der Klasse der Ten Rater.

Am 21. und 22. März startete die 10 Rater Klasse mit der ersten Ranglistenregatta im Jahr 2010.

Der Veranstalter war der RCSYC in Krefeld mit dem stets engagiertem Friedhelm Scholten und seinem Team.

Bei kräftigem Wind zwischen 3 und 5 bft konnten 27 Läufe gesegelt werden.

Am Ende hiess der Sieger Heinz Bohn. Er konnte sich mit seiner Diamond  gegen 17 weitere Mitsegler durchsetzen. Den 2. Platz erreichte Gerhard Schmitt, der seinen 10er mit Swing Rigg segelte. Klaus Peter Schmitt wurde 3. auch er segelte eine Diamond.

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